ZERO DUST Heizlüfter & Bautrockner

Bei der Sanierung von Gebäuden, aber auch bei Neubauten, ist die Temperatur neben Ihrem handwerklichen Können ein entscheidendes Erfolgskriterium für die Zufriedenheit Ihrer Kunden. Denn um eine vollständige und rasche Trocknung von Böden und Wänden zu erreichen und Schimmelbildung zwingend zu vermeiden, sollte die Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius liegen.

In unserem Online-Shop finden Sie eine große Auswahl professioneller, leistungsstarker Bautrockner und Heizlüfter, die auch für den Dauereinsatz bei niedrigem Verbrauch geeignet sind, sowie diverses Zubehör zur Entfeuchtung von Sanierungsobjekten und Neubauten.

Unsere ZERO DUST Fachberater stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie unseren Live-Chat.

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Heizlüfter & Bautrockner

Bei der Sanierung von Gebäuden, aber auch bei Neubauten, ist die Temperatur neben Ihrem handwerklichen Können ein entscheidendes Erfolgskriterium für die Zufriedenheit Ihrer Kunden. Denn um eine vollständige und rasche Trocknung von Böden und Wänden zu erreichen und Schimmelbildung zwingend zu vermeiden, sollte die Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius liegen.

In unserem Online-Shop finden Sie eine große Auswahl professioneller, leistungsstarker Bautrockner und Heizlüfter, die auch für den Dauereinsatz bei niedrigem Verbrauch geeignet sind, sowie diverses Zubehör zur Entfeuchtung von Sanierungsobjekten und Neubauten.

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Im Verlauf einer Sanierung oder Renovierung (ganz zu Schweigen vom Neubau) werden, je nach Umfang der Bautätigkeit, viele hundert Liter Wasser verwendet. Beispielsweise, um Putz oder Mörtel und Estrich zu verarbeiten. Unter idealen Bedingungen (warme Temperaturen, gute Durchlüftung) ist eine Durchtrocknung von Wänden, Decken und Böden nur eine Frage der Zeit. Allerdings: Wer hat die schon – vor allem, wenn Sie an einen Zeitplan gebunden sind und andere Gewerke schon warten, ihre Arbeit aufzunehmen. Gerade wenn Heizungen (noch) nicht funktionieren, ist vor allem bei schlechter Witterung mit niedrigen Temperaturen in Herbst und Winter eine Bautrocknung auf natürlichem Wege kaum möglich.

Erst heizen, dann trocknen

Kalte Luft kann Feuchtigkeit viel schlechter aufnehmen als warme Luft. Deshalb kann Feuchtigkeit in Kombination mit kalten Temperaturen zu einer verzögerten Bautrocknung und schlimmstenfalls zu zu teuren Folgeschäden (Schimmelbildung) führen. In einem ersten Schritt ist es daher notwendig, die Raumtemperatur auf ein Niveau zu heben, auf dem die Luft warm genug ist, um Feuchtigkeit aufzunehmen – hier kommen Heizlüfter zum Einsatz. Die ideale Temperatur liegt übrigens zwischen 20 und 25 Grad.

Im nächsten Schritt haben Bautrockner ihren großen Auftritt: Sie entziehen der warmen Umgebungsluft kontinuierlich Feuchtigkeit – die Luft wird quasi getrocknet. Dadurch wird die gesamte Durchtrocknung von Wänden und Böden beschleunigt und Bauvorhaben rechtzeitig fertiggestellt.

Im Detail: Die Sättigung von Luft mit Wasserdampf

Je nach Lufttemperatur hat Wasserdampf eine ganz bestimmte Sättigungskonzentration. So kann ein Kubikmeter Luft bei einer Temperatur von 10 Grad Celsius maximal 9,41 g Wasser aufnehmen. Bei 30 Grad Celsius das Dreifache – nämlich exakt 30,38 g Wasser. Je höher also die Temperatur, desto mehr Wasser kann die Luft aufnehmen.

Deshalb ist es ratsam, bei Verwendung eines Bautrockners auch einen Heizlüfter zu verwenden. Denn bei konstant hoher Raumtemperatur von 20 Grad Celsius arbeitet der Bautrockner effektiver. Oder anders ausgedrückt: Da in warmen Räumen mehr Wasser in der Luft ist, kann er ihr auch mehr entziehen.

Viel hilft nicht immer viel

Bedenken Sie bitte, dass zu viele Bautrockner auf geringem Raum mehr schaden als nützen. Die Anzahl der verwendeten Bautrockner hängt immer von der Größe des Raums und der Leistungsstärke des Gerätes ab.

Als Faustformel gilt: Ein bis zwei Bautrockner der mittleren Leistungsklasse je Geschoss eines Einfamilienhauses.

Andernfalls kann es zu Übertrocknung kommen. Durch zu starke und schnelle Trocknung schließen sich die Kapillaren der Baustoffe, so dass keine Feuchtigkeit mehr an die Oberfläche dringen kann. Oberflächlich sieht beispielsweise die Wand bereits trocken aus, tiefere Putzschichten sind aber noch sehr feucht. Diese Feuchtigkeit kann aber nicht entweichen.

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