| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 7 |
28,00 €
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| Bis 19 |
26,00 €
28,00 €
(7.14% gespart)
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| Bis 89 |
23,00 €
28,00 €
(17.86% gespart)
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| Ab 90 |
20,00 €
28,00 €
(28.57% gespart)
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Produktinformationen "Abdeckvlies selbsthaftend atmungsaktiv 0,65 m x 25 m mit Membrane 160 g/m² AktivTurbo"
AktivTurbo selbsthaftendes atmungsaktives Abdeckvlies 160 g/m² 0,65–1,00 m x 25–50 m
ZERO DUST AktivTurbo ist ein selbsthaftendes und dampfoffenes Abdeckvlies für den professionellen Einsatz auf Baustellen. Eine spezielle Membrane lässt Feuchtigkeit entweichen und verhindert gleichzeitig das Eindringen von Flüssigkeiten.
Das Vlies schützt feuchtigkeitsempfindliche Beläge wie frisch verlegte Böden, Naturstein- und Holzböden zuverlässig vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischen Beschädigungen während der Bauphase und kann rückstandslos entfernt werden.
Verfügbare Varianten
- 0,65 m x 25 m (16,25 m²)
- 1,00 m x 25 m (25 m²)
- 1,00 m x 50 m (50 m²)
Eigenschaften
- dampfoffen (70 g/m² / 24h)
- flüssigkeitsdicht
- rutschhemmend
- selbsthaftend
- stoßdämpfend
- undurchlässig
- wiederverwendbar
- rückstandslos entfernbar
Anwendung
- speziell entwickelt für frisch verlegte und behandelte Böden
- geeignet für Keramikfliesen und Holzböden
- für Böden und Treppen
- auch für glatte Wände geeignet
Verlegung
- Bahnen ca. 10 cm überlappend verlegen
- Nahtstellen gut andrücken
Wichtige Hinweise
Die Eignung des Produktes bitte im Voraus testen.
Produktdaten
| Flächengewicht | 160 g/m² |
| Folie | 25 μm |
| Farbe | blau |
| Material | Oberseite mehrschichtige Membrane, Träger Polyestervlies aus synthetischen Fasern mit Haftbeschichtung, Kleber Acrylatdispersion |
| Eigenschaften | dampfoffen, selbsthaftend, rutschhemmend, flüssigkeitsdicht, undurchlässig, stoßdämpfend, leicht, wiederverwendbar, rückstandslos entfernbar |
| Anwendungsbereich | im Innenbereich auf frisch verlegten und behandelten Böden, Treppen und glatten Wänden sowie Keramikfliesen und Holzböden bei Renovierung, Sanierung und Modernisierung |
Eine fachgerechte und damit erfolgreiche Verarbeitung der Produkte unterliegt nicht unserer Kontrolle. Eine Gewährleistung kann deshalb nur für die Güte der Produkte, nicht jedoch für die Verarbeitung übernommen werden. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, die Eignung unserer Produkte für seinen Zweck zu bestimmen.
* in Anlehnung an die jeweilige Norm
Herstellername / Verantwortliche Person für die EU:
IPR Modul Systeme GmbH / Timo Tulikowski
Am Bruchfeld 5
06179 Teutschenthal OT Zscherben
0345 5636657
info@ipr-direkt.de
Angaben zum Hersteller (Informationspflichten zur GPSR Produktsicherheitsverordnung)
ZERO DUST ist Ihr fachkundiger Partner für den Direktvertrieb von innovativen Staubschutzmaterialien an das Fachhandwerk. Wir verfügen über eine der größten Produktvielfalten rundum den Kernpunkt staubfreies Arbeiten. Unser Ziel ist, Sie auf Ihren Baustellen im staubarmen Arbeiten und beim Schutz des Kundeneigentums vor Beschädigungen zu unterstützen. Zu diesem Zweck finden Sie in unserem ZERO DUST Online Shop ein breites Portfolio an hochwertigen Schutzmaterialien für die professionelle Sauberkeit während der Bau-, Renovierungs- und Sanierungsphase.Beispielsweise aus den Produktwelten: Luftreiniger und Baustaubsauger der Marken Nilfisk und Pullman, Staubschutzwände und Staubschutztüren der Marken Curtain-Wall und ZipWall, Bodenschutz inklusive diverser selbsthaftender Abdeck- und Schutzvliese für unterschiedlichste Anwendungen sowie Abdeckfolien und persönliche Schutzausrüstung für Handwerker.
Häufige Ursachen sind Staub, Feuchtigkeit, Fett, lose Beschichtungen, ein ungeeigneter oder zu rauer Untergrund sowie eine verschmutzte Haftseite. Auch Falten, starke Zugspannung und niedrige oder hohe Temperaturen können die Haftung beeinflussen. Der Untergrund sollte gereinigt, getrocknet und die Eignung des Produkts geprüft werden.
Nur Produkte, die für den jeweiligen Untergrund und eine senkrechte Anwendung freigegeben sind, sollten dafür eingesetzt werden. Eigengewicht, Oberflächenbeschichtung und Einsatzdauer beeinflussen die Haftung stärker als auf dem Boden. Vor dem großflächigen Einsatz ist ein Test erforderlich; abstürzende Bahnen dürfen keine Gefahr verursachen.
Der Bedarf richtet sich nach der abzudeckenden Fläche, der Rollenbreite und der Verlegerichtung. Für eine reine Flächenschätzung wird die Raumfläche durch die Quadratmeterzahl je Rolle geteilt; bei mehreren Bahnen müssen Zuschnitte und gegebenenfalls Überlappungen berücksichtigt werden. Für Treppen, verwinkelte Räume und getrennte Laufwege sollte eine zusätzliche Reserve eingeplant werden.
Eine pauschale maximale Liegedauer gilt nicht für alle Vliese und Untergründe. Maßgeblich sind die Produktfreigabe, der Zustand des Bodens, Temperatur, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und die vorhandene Beschichtung. Bei längeren Einsätzen sollte die Fläche regelmäßig kontrolliert und das Vlies bei Feuchtigkeit, Verschmutzung, Beschädigung oder nachlassender Haftung ausgetauscht werden.
Untergründe, Beschichtungen und Baustellenbedingungen unterscheiden sich erheblich. Ein Test an unauffälliger Stelle zeigt, ob Haftung, Rutschverhalten, Feuchtigkeitsverträglichkeit und rückstandsarme Entfernung zum konkreten Boden passen. Besonders wichtig ist dies bei Naturstein, Parkett, frisch behandelten, porösen oder empfindlichen Oberflächen.
Das Vlies sollte langsam, gleichmäßig und möglichst flach zum Untergrund abgezogen werden. Ruckartiges oder senkrechtes Abreißen kann empfindliche Oberflächen stärker belasten. Anschließend wird der Boden auf Rückstände und Schäden geprüft; wiederverwendbares Material wird mit der haftenden Seite geschützt und sauber aufgerollt.
Während der Nutzung sollten Boden und Vlies regelmäßig auf Feuchtigkeit, Verfärbungen, Geruch, Falten und nachlassende Haftung geprüft werden. Verschüttete Flüssigkeiten sind sofort aufzunehmen und durchnässte Bereiche auszutauschen. Bei längerer Liegezeit empfiehlt sich eine Kontrolle in kurzen, zum Untergrund passenden Intervallen.
Das Material wird vorsichtig aufgenommen oder abgezogen, damit eingeschlossener Schmutz nicht auf den Boden gelangt. Wiederverwendbares Vlies wird trocken, sauber und geschützt aufgerollt; nicht mehr verwendbares Material ist entsprechend seiner Zusammensetzung und Verschmutzung örtlich korrekt zu entsorgen. Mit Farbe, Chemikalien oder anderen Stoffen belastetes Vlies kann besondere Entsorgungsanforderungen haben.
Abdeckvlies kann empfindliche Oberflächen vor Schmutz, Abrieb, Kratzern und leichten Stoß- oder Trittbelastungen schützen. Es ersetzt jedoch keine belastbare Schutzplatte bei scharfkantigen Gegenständen, hohen Punktlasten, schweren Maschinen oder intensivem Rollenverkehr. In solchen Fällen sollte das Vlies mit einem mechanisch belastbaren Bodenschutz kombiniert werden.
Der Boden wird gründlich gereinigt und muss vollständig trocken sein. Das Vlies wird spannungs- und faltenfrei ausgerollt, ausgerichtet und gleichmäßig angedrückt, ohne unnötig daran zu ziehen. Stöße, Kanten und Übergänge müssen eben liegen; die Fläche ist während des Einsatzes regelmäßig auf Ablösungen, Feuchtigkeit und Beschädigungen zu kontrollieren.
Frisch geöltes Parkett darf nur entsprechend den Vorgaben des Parkett-, Öl- und Vliesherstellers abgedeckt werden. Auch ein atmungsaktives Vlies kann bei zu früher Anwendung die Aushärtung beeinflussen oder Abdrücke verursachen. Erst nach der vorgeschriebenen Wartezeit und einem Verträglichkeitstest sollte abgedeckt werden.
Das hängt vom Produktaufbau ab. Viele Renovierungsvliese besitzen eine flüssigkeitsdichte PE-Unterseite, während die textile Oberseite Flüssigkeit aufnimmt. Saugfähigkeit allein bedeutet jedoch nicht automatisch Wasserdichtigkeit; deshalb muss bei jedem Produkt geprüft werden, ob eine undurchlässige Sperrschicht vorhanden ist.
Ein geeignetes selbsthaftendes Vlies lässt sich bei sachgerechter Anwendung in der Regel rückstandsarm oder rückstandsfrei entfernen. Rückstände oder Oberflächenveränderungen können jedoch bei ungeeigneten, nicht ausgehärteten, verschmutzten oder erwärmten Untergründen sowie bei Überschreitung der freigegebenen Einsatzdauer auftreten. Deshalb sind Vorversuch und Produktangaben besonders wichtig.
Nein. Atmungsaktives Vlies reduziert das Risiko von Feuchtestau, ersetzt aber keine fachgerechte Bodentrocknung, Feuchtemessung oder Herstellerfreigabe. Stehende Nässe, zu frühes Abdecken, ungeeignete Klimabedingungen oder eine zu lange Abdeckzeit können weiterhin Schäden verursachen.
Normales Abdeckvlies ist hauptsächlich für Fußverkehr und leichte Baustellenbelastungen vorgesehen. Leiterfüße, kleine Rollen, Rollgerüste und hohe Punktlasten können das Vlies verschieben, zusammendrücken oder durchstoßen. Für solche Belastungen eignen sich besonders robuste Schutzmaterialien wie der Hammerfest Schutz-Legeboden mit 850 g/m², der RobustRolli Schutzboden mit 1.100 g/m² oder entsprechend belastbare Abdeckplatten. Bei schweren Lasten und intensivem Rollenverkehr muss der Schutz passend zu Untergrund und Belastung ausgewählt werden.
Naturstein kann empfindlich auf Feuchtigkeit, eingeschlossene Restfeuchte, Haftschichten und Verfärbungen reagieren. Deshalb darf nur ein ausdrücklich geeignetes, vorzugsweise atmungsaktives Abdeckvlies verwendet werden. Vor dem großflächigen Einsatz ist ein Verträglichkeitstest an einer unauffälligen Stelle sinnvoll; die Herstellerangaben des Natursteins sind zu beachten.
Die Haftung ist auf sauberen, trockenen, glatten und tragfähigen Oberflächen am zuverlässigsten. Je nach Produkt können beispielsweise Fliesen, versiegeltes Holz, Laminat, Metall oder weitere Untergründe geeignet sein. Poröse, staubige, feuchte, frisch behandelte oder besonders empfindliche Flächen müssen anhand der Produktfreigabe geprüft und vorab getestet werden.
Dampfoffenheit und Schutz gegen flüssiges Wasser können bei entsprechend aufgebauten Produkten miteinander kombiniert werden. Diese Eigenschaften sind jedoch nicht automatisch bei jedem atmungsaktiven Vlies vorhanden. Deshalb muss die konkrete Produktangabe bestätigen, ob das Material flüssigkeitsdicht, flüssigkeitsabweisend oder lediglich dampfoffen ist.
Für normale Maler- und Renovierungsarbeiten auf vollständig trockenen Böden genügt häufig ein klassisches, PE-beschichtetes Renovierungsvlies. Für Treppen und Laufwege ist ein selbsthaftendes Vlies meist praktischer, während für frisch verlegte oder feuchtigkeitsempfindliche Böden ein ausdrücklich atmungsaktives Produkt benötigt wird. Bei hoher mechanischer Beanspruchung sollte eine schwere, besonders robuste Qualität oder ein zusätzlicher Schutz verwendet werden.
Für frisch verlegte oder noch austrocknende Böden sollte ausschließlich ein ausdrücklich atmungsaktives beziehungsweise dampfoffenes Abdeckvlies verwendet werden. Ein klassisches PE-beschichtetes, diffusionsdichtes Vlies kann Restfeuchtigkeit einschließen und dadurch Verfärbungen oder Schäden begünstigen. Zusätzlich sind die Trocknungs- und Abdeckvorgaben des Boden-, Klebstoff- oder Beschichtungsherstellers einzuhalten.
Selbsthaftendes Vlies lässt sich schnell ausrollen, liegt auch auf Treppen und Laufwegen stabiler und benötigt in vielen Bereichen kein zusätzliches Fixierband. Dadurch können offene Kanten, Falten und Nacharbeiten reduziert werden. Es bleibt dennoch notwendig, den Untergrund vorzubereiten und die Haftung während der Nutzung regelmäßig zu kontrollieren.
Klassisches PE-beschichtetes Abdeckvlies sperrt Flüssigkeit nach unten und ist in der Regel diffusionsdicht. Atmungsaktives Vlies soll dagegen Wasserdampf passieren lassen und Feuchtestau reduzieren. Welche Ausführung richtig ist, hängt davon ab, ob vor allem Flüssigkeitssperre oder Feuchtigkeitsaustausch benötigt wird.
Die Treppe muss sauber, trocken und frei von Staub oder losen Partikeln sein. Das Vlies wird ohne Zug und Falten von Stufe zu Stufe angedrückt, wobei Vorderkanten und Übergänge sauber anliegen müssen. Offene Kanten, Blasen und Ablösungen sind sofort zu korrigieren; die konkrete Verlegerichtung richtet sich nach Produkt und Treppengeometrie.
Auf vollständig ausgehärtetem und trockenem Parkett kann ein dafür geeignetes Abdeckvlies verwendet werden. Frisch geölte, lackierte oder noch feuchte Holzböden dürfen nicht mit einem diffusionsdichten Standardvlies abgedeckt werden, weil Feuchtigkeit eingeschlossen werden kann. Hier ist die Freigabe des Bodenherstellers sowie gegebenenfalls ein atmungsaktives Schutzvlies erforderlich.
Im Baustellenalltag und bei Suchanfragen wird häufig von selbstklebendem Abdeckvlies gesprochen. Technisch treffender ist bei vielen Produkten die Bezeichnung selbsthaftend, weil das Vlies auf geeigneten Untergründen haftet und später wieder aufgenommen werden kann. Entscheidend sind die konkrete Hafttechnologie, die Untergrundeignung und die Herstellerangaben des jeweiligen Produkts.
Es wird verwendet, wenn ein Boden noch Restfeuchtigkeit abgeben können muss oder eine diffusionsdichte Abdeckung vermieden werden soll. Typische Einsatzbereiche können frisch verlegte Böden, Naturstein, Parkett oder andere feuchtigkeitsempfindliche Oberflächen sein, sofern Produkt- und Bodenhersteller die Anwendung freigeben. Die vorgeschriebenen Warte- und Trocknungszeiten bleiben trotzdem verbindlich.
Lose Bahnen können sich auf Stufen verschieben, Falten bilden oder an Kanten hochstehen. Selbsthaftendes Treppenschutzvlies liegt auf geeigneten Untergründen stabiler an und lässt sich an Tritt- und Setzstufen besser anpassen. Eine fachgerechte Verlegung und regelmäßige Sichtkontrolle bleiben trotzdem erforderlich.
Je nach Ausführung eignet sich Abdeckvlies unter anderem für vollständig trockene Fliesen, Laminat, versiegeltes Parkett, Metall und andere tragfähige Oberflächen. Nicht jedes Vlies ist für jeden Untergrund geeignet. Die Produktangaben sind zu beachten und die Verträglichkeit sollte besonders bei Naturstein, Holz, porösen, beschichteten oder frisch behandelten Flächen vorab an unauffälliger Stelle geprüft werden.
Selbsthaftendes Abdeckvlies besitzt eine haftende Unterseite, die auf geeigneten Oberflächen Halt gibt, ohne dass jede Bahn zusätzlich mit Klebeband befestigt werden muss. Es eignet sich besonders für Laufwege, Treppen und Bereiche, in denen loses Vlies leicht verrutschen würde. Untergrund und Produkt müssen zusammenpassen, damit Haftung und Entfernung zuverlässig funktionieren.
Atmungsaktives beziehungsweise dampfoffenes Abdeckvlies ermöglicht einen begrenzten Wasserdampfaustausch durch das Material. Dadurch kann vorhandene Restfeuchtigkeit besser entweichen als unter einem vollständig diffusionsdichten PE-Schutz. Atmungsaktiv bedeutet jedoch nicht, dass jeder frisch verlegte Boden sofort und unbegrenzt abgedeckt werden darf.
Für Treppen empfiehlt sich ein ausdrücklich dafür vorgesehenes selbsthaftendes Treppenschutzvlies. Es sollte faltenfrei auf Tritt- und Setzstufen haften, Flüssigkeit beziehungsweise Schmutz entsprechend der Produktangabe abhalten und sich wieder schonend entfernen lassen. Die Eignung für Material und Oberflächenbehandlung der Treppe muss vorab geprüft werden.
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